Das Sofa ist alt, die Esszimmerstühle passen nicht zum Tisch, der Kühlschrank ist defekt, die Waschmaschine läuft aus. Es gibt viele Gelegenheiten und Notwendigkeiten, die eine Neuanschaffung erfordern. Zwar geht heutzutage fast jeder einer Tätigkeit nach, doch nicht jeder wird für seine Arbeit auch angemessen bezahlt. Das Thema Mindestlohn ist aktueller denn je – in der Politik wird viel darüber gesprochen, viel passiert allerdings nicht. Diskussionen über den Mindestlohn helfen niemandem, der aktuell eine neue Waschmaschine kaufen muss. Billige Modelle gibt es bereits für knapp 300 EURO. Doch es gibt auch einen Spruch: “Wer billig kauft, kauft doppelt.” Dieser Spruch enthält eine gehörige Portion Lebensweisheit. Auch gebrauchte Elektronik zu kaufen, kann nur eine Übergangslösung sein. Neue Artikel verfügen außerdem über eine bis zu dreijährige Garantie. Hochwertige Markenwaren garantieren eine lange Lebensdauer.
Wer nicht über das nötige Kapital verfügt, aber dennoch eine große Anschaffung tätigen muss, informiert sich am besten über einen günstigen Kredit bei seiner Hausbank oder im Internet. Allerdings gewährt nicht jede Bank ihren Kunden einen Kredit, wenn diese nur über ein geringes Einkommen verfügen. Außerdem sind Dispo-Kredite verdammt teuer. Fragen Sie im Möbelgeschäft nach einer Ratenzahlung. Ein Kauf auf Raten ist eine gute Alternative zum herkömmlichen Kredit und meist auch viel billiger. Auch etwas größere Anschaffungen lassen sich so besonders günstig finanzieren. Einkaufen wird mit einer Ratenzahlung leicht gemacht, birgt jedoch auch Risiken. Man sollte vorab gründlich prüfen, ob man sich die Raten auch finanziell leisten kann. Außerdem sollte man nur die Dinge kaufen, die wirklich dringend benötigt werden, dann kommt man auch einem geringen Einkommen oder dem theoretischen Mindestlohn gut zurecht.
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